Sanieren und Dämmen

Vergleichen lohnt sich

Bis zu 30% sparen

Hausplanung leicht gemacht: mit wenigen Schritten ins Eigenheim

Planung eines Dachs

Hausplanung leicht gemacht: Wegweiser zum modernen Eigenheim

Haus - modern und sparsam

Der Traum vom eigenen Haus bleibt ungebrochen, doch die Planung erscheint vielen als eine schier unüberwindbare Hürde. Es bedarf detaillierter Planung, fundierter Entscheidungen und eines klaren Überblicks. Neueste Entwicklungen aus den Jahren 2021 bis 2024 erleichtern den Prozess deutlich und schaffen eine innovative Basis für Bauherren, ihr Traumhaus systematisch und sorgenfrei zu realisieren.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit als Motor der Hausplanung

Die digitale Transformation hat auch die Baubranche erfasst und deutlich weiterentwickelt. Mit modernen Planungstools und Softwarelösungen gelingt es, Baupläne präzise zu erstellen und Veränderungen in Echtzeit abzubilden. So hält beispielsweise Building Information Modeling (BIM) einen digitalen Zwilling des Bauobjekts in petto, der sämtliche Informationen vernetzt und visualisiert. Diese Technologie revolutioniert nicht nur den Planungs- und Bauprozess; sie optimiert auch die Kommunikation zwischen Architekten, Bauherren und Handwerkern.

Parallel dazu stärkt der Nachhaltigkeitsgedanke den Trend zu ressourcenschonendem Bauen. Passivhäuser, innovative Wärmedämmungen und die Nutzung erneuerbarer Energien rücken stärker in den Fokus und tragen dazu bei, den ökologischen Fußabdruck von Neubauten zu minimieren. Diese modernen Konzepte sind ein Gewinn für die Umwelt und erhöhen zugleich den Wert und die Langlebigkeit des Eigenheims.

Fixpreishaus: Transparenz und Kostenkontrolle von Anfang an

Ein wichtiger Aspekt der Hausplanung bleibt die Budgetkontrolle. Unsicherheiten bei den Kosten und unerwartete Ausgaben während des Bauprozesses stören das geplante Budget erheblich. Hier bietet das Fixpreishaus eine wegweisende Lösung. Ein Fixpreishaus offeriert eine klare und transparente Kostenstruktur von Beginn an. Dies reduziert finanzielle Risiken und erlaubt eine realistischere Einschätzung der gesamten Baukosten.

Ein Beispiel zeigt die Vorteile: Familie Müller plante ihr Traumhaus mit einem Architekten. Trotz sorgsamer Planung stießen sie immer wieder auf unvorhergesehene Kosten. Nach der Auswahl ihres Fixpreishaus-Modells erhielten sie einen Fixpreis gemeinsam mit einem detaillierten und festgeschriebenen Leistungskatalog, was ihre Budgetplanung maßgeblich erleichterte. Planbare Kosten und keine bösen Überraschungen – diese Sicherheit sorgt für eine sorgenfreie Bauphase.

Fünf Punkte, die dabei von größter Wichtigkeit sind

Fünf wesentliche Punkte gilt es zu beachten, um die Hausplanung möglichst reibungslos und effizient zu gestalten:

  • Frühzeitige Grundstückssuche:
    Ein geeignetes Baugrundstück bildet die Basis jedes Bauvorhabens
  • Fundierte Finanzierung:
    Eine umfassende Finanzierungsberatung und die Sicherstellung einer soliden Finanzierung sind unverzichtbar
  • Planungskapazitäten hinzuziehen:
    Architekten und Bauingenieure helfen, Ideen zu visualisieren und fachgerecht umzusetzen
  • Verantwortliche Einbeziehung:
    Durchgängige Kommunikation und klare Verantwortlichkeiten aller Beteiligten erleichtern den Bauprozess erheblich
  • Energieeffizienz beachten:
    Die Berücksichtigung von Energieeffizienzstandards wie KfW-Effizienzhäuser zahlt sich langfristig aus

Unser Fazit: Zukunftsweisende Hausplanung als Erfolgsrezept

Eine zukunftsweisende und umfassende Hausplanung gelingt durch den Einsatz modernster Technologien und klarer Kostenstrukturen. Die Digitalisierung der Bauprozesse und der Einsatz nachhaltiger Materialien schaffen neben umweltfreundlichen auch technisch einwandfreie Bauten. Zudem gestalten Fixpreishäuser den finanziellen Rahmen planbar und stellen sicher, dass auch Laien ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen können – ohne Überraschungen. Ein reibungsloser Planungs- und Bauprozess fragt nach klaren Verantwortlichkeiten, fundierter Finanzierung und der Eingliederung innovativer Konzepte. So wird der Traum vom Eigenheim Wirklichkeit und auch die Bauphase zu einer positiven Erfahrung.

Hallensanierung: Schritte, Kosten und Überlegungen für ein gelungenes Projekt

Hallensanierung: Schritte, Kosten und Überlegungen für ein gelungenes Projekt

Die Sanierung einer Halle, sei es eine Sporthalle, Lagerhalle oder eine andere Nutzungsart, ist ein umfangreiches Projekt. Die Erneuerung alter Bausubstanzen, das Auffrischen des Designs und das Anpassen an moderne Standards erfordern gründliche Planung und Fachwissen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Schritte, die Kosten und die zu berücksichtigenden Faktoren für eine erfolgreiche Hallensanierung.

1. Die Bedarfsanalyse

Erkennen des Bedarfs

Jedes Sanierungsprojekt beginnt mit der Feststellung des Bedarfs. Die Gründe können vielfältig sein: Beschädigte Bauteile, energetische Ineffizienzen oder nicht mehr zeitgemäße Ausstattungen sind nur einige Beispiele.

Erhebung des Ist-Zustands

Um den Sanierungsbedarf genau zu definieren, ist eine umfassende Bestandsaufnahme unerlässlich. Dies beinhaltet die Untersuchung der Bau- und Anlagentechnik, die Bewertung des baulichen Zustands und gegebenenfalls die Einholung von Gutachten.

2. Planungsphase

Einbeziehung von Fachleuten

Architekten, Statiker, Ingenieure und spezialisierte Handwerker sollten frühzeitig in die Planung einbezogen werden. Sie tragen dazu bei, Lösungen zu finden, die sowohl technisch umsetzbar als auch wirtschaftlich sinnvoll sind.

Festlegung des Sanierungsumfangs

Abhängig vom festgestellten Bedarf und den zur Verfügung stehenden Mitteln wird der Umfang der Sanierung festgelegt. Hierbei kann es sich um eine Teilsanierung oder um eine Komplettsanierung handeln.

3. Kostenüberblick und Finanzierung

Kostenschätzung

Basierend auf der Planung sollte eine erste Kostenschätzung erstellt werden. Diese gibt Aufschluss über den finanziellen Rahmen des Projekts.

Finanzierungsmöglichkeiten prüfen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Sanierung zu finanzieren. Neben eigenen Mitteln kommen auch öffentliche Fördermittel, Bankkredite oder Sponsoring in Frage. Es lohnt sich, alle Optionen gründlich zu prüfen

4. Auswahl der Handwerker und Firmen

Ausschreibung und Direktanfrage

Nachdem der Umfang der Sanierungsmaßnahmen festgelegt wurde, sollte eine öffentliche oder beschränkte Ausschreibung erfolgen. Die eingehenden Angebote werden auf Plausibilität, Vollständigkeit und Preis geprüft. Eine andere Variante ist die direkte Anfrage bei einem professionellen Anbieter. So wenden Sie sich direkt an die zuständige Person und kommen schneller zum Ziel.

Vergabe

Die Entscheidung, welcher Betrieb den Zuschlag erhält, sollte auf Basis des Preis-Leistungs-Verhältnisses getroffen werden. Dabei sollte nicht allein der Preis, sondern auch die Qualität der Arbeit und die Zuverlässigkeit des Unternehmens berücksichtigt werden.

5. Durchführung der Sanierungsmaßnahmen

Baustellenmanagement

Ein effektives Baustellenmanagement ist entscheidend für den Erfolg des Projekts. Hierbei geht es um die Koordination der verschiedenen Gewerke, die Sicherstellung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie die Einhaltung des Zeitplans

Qualitätskontrolle

Um sicherzustellen, dass die Sanierung den gewünschten Standards entspricht, sollten regelmäßige Qualitätskontrollen durchgeführt werden.

6. Abschluss und Übergabe

Nach Beendigung der Sanierungsarbeiten steht die formelle Übergabe der Halle an. Hierbei werden sämtliche durchgeführten Arbeiten dokumentiert und geprüft, ob sie den vertraglichen Vereinbarungen entsprechen. Ein wichtiges Dokument ist hierbei das Übergabeprotokoll, in dem alle Leistungen und gegebenenfalls bestehende Mängel festgehalten werden.

Dieses Protokoll dient als Grundlage für eventuelle Nachbesserungen und zur Klärung von Gewährleistungsansprüchen. Für den Betreiber oder Besitzer der Halle bietet es zudem eine wertvolle Dokumentation für zukünftige Nutzung und mögliche weitere Sanierungsmaßnahmen. Es ist somit ein Schlüsseldokument, das sorgfältig erstellt und aufbewahrt werden sollte.

Zusammenfassung und Fazit

Eine Hallensanierung ist ein komplexes Projekt, das sorgfältige Planung und Umsetzung erfordert. Durch eine gründliche Bedarfsanalyse, die frühzeitige Einbindung von Fachleuten und ein effektives Baustellenmanagement können jedoch viele Probleme vermieden werden. Dabei ist es wichtig, stets den Überblick über die Kosten zu behalten und die Finanzierung sicherzustellen. Mit der richtigen Planung und Durchführung wird die sanierte Halle viele Jahre zuverlässig ihren Zweck erfüllen.

Sparen Sie Energie und Kosten: Effektive Wärmedämmung für Ihr Zuhause

Zwischensparrendämmung

Energie und Kosten sparen dank Wärmedämmung

Obwohl der Sommer bereits vorbei ist, schien er in diesem Jahr in die Verlängerung zu gehen. Dennoch stehen uns definitiv noch etliche kalte Monate bevor. Mit einer effektiven Wärmedämmung können wir aber Energie und Kosten sparen.

Wärmebild eines Reihenhauses

Gut isolierte Fenster und Türen

Wärmedämmung fängt bei den Fenstern und Türen an. Noch immer gibt es in vielen Häusern einfach verglaste Fenster. Viel besser ist jedoch die Zweifachverglasung, die mittlerweile zum Standard gehört. Eine maximale Wärmeeffizienz bietet allerdings die Dreifachverglasung. In Kombination mit modernen Fensterrahmen können auf diese Weise optimale energetische Ergebnisse erzielt werden. Bei der Auswahl der Bauelemente und Scheiben ist jedoch unbedingt auf den sogenannten U-Wert zu achten. Dabei handelt es sich um den Wärmedurchgangskoeffizienten. Er beziffert die Energiemenge, die durch Fenster und Türen nach draußen verloren geht. Was ist ein guter U-Wert? Hier gilt die Faustregel: je kleiner der Wert, desto geringer ist auch der Wärmeverlust. Gemäß Energieeinparverordnung darf er bei neuen Haustüren beispielsweise nicht höher als 1,8 liegen. Niedrigere Werte sind natürlich noch besser und effizienter. Fenster mit Zweifachverglasungen erreichen einen U-Wert zwischen 1,1 bis 1,3, mit Dreifachverglasungen können sogar Werte von 0,8 erreicht werden.

Welche Dämmstoffe gibt es eigentlich?

Geht es um die Dämmung von Wänden, können Bauherren und Sanierer zwischen drei Möglichkeiten wählen: mineralischen, synthetischen und natürlichen Dämmstoffen. Bekanntestes Beispiel für mineralische Dämmstoffe ist die Mineralwolle. Auch Glas- und Steinwolle sind relativ verbreitet. Noch nicht ganz so bekannt ist Perlite, ein Rohstoff, der aus vulkanischem Gestein gewonnen wird. Als Dämmstoff besitzt er eine hohe Wärmekapazität und sehr gute Brandschutzeigenschaften. Die Wärmeleitfähigkeit liegt jedoch nur im mittleren Bereich. Synthetische Dämmstoffe bestehen aus Kunststoffen. Hier kennen wir vor allem Polystyrol-Hartschaumstoff, einen Dämmstoff, der sich umgangssprachlich als Styropor durchgesetzt hat. Im Fachjargon wird er auch expandiertes Polystyrol (Abkürzung: EPS) genannt. Seine Vorteile: Er besitzt sehr gute Wärmedämmeigenschaften und eignet sich für jeden mineralischen Untergrund. Außerdem ist er kostengünstig und relativ einfach anzuwenden. Allerdings sind die Platten nicht UV-beständig, und sie haben auch nur eine begrenzte Lebensdauer. Natürliche Dämmstoffe setzen sich aufgrund des wachsenden Umweltbewusstseins immer mehr durch. Sie erfüllen auch durchaus die hohen Anforderungen des Wärmeschutzes und sorgen gleichzeitig für ein gutes Raumklima. Typische Vertreter der natürlichen Dämmstoffe sind

  • Flachs
  • Hanf
  • Jute
  • Seegras
  • Stroh
  • Schafwolle

Allerdings müssen mit ihnen auch Nachteile hingenommen werden. So hält Schafwolle stärkeren Druckbelastungen nicht so gut stand. Seegras hat meist sehr lange Transportwege hinter sich und Stroh kann schimmeln oder modern und muss daher durch aufwendige Verkleidungen vor Feuchtigkeit geschützt werden.

Die Umsetzung: in Eigenregie oder durch einen Fachmann?

Soll eine Kellerdecke gedämmt werden, schaffen das in der Regel auch Heimwerker. Das Gleiche gilt, wenn es um die Dämmung des Daches von innen geht. Geht es jedoch um die Fassadendämmung, die Dämmung eines Daches von außen oder die Dämmung von Innenwänden, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Ohne umfangreiche Fachkenntnisse schleichen sich sonst zu viele Fehler ein, die letztendlich sogar zu Gebäudeschäden führen können.

Haussanierung – aber um welchen Preis?

Sanierung

Gerade in den jetzigen Zeiten, mit Gaspreisen, die wahlweise explodieren oder in Rubel gezahlt werden sollen, heizt man doch nicht für draußen. Energieeffizienz und Sanierung sind die großen Zauberwörter.

Also, was tun?

Logisch, man muss in Sanierung und Dämmung investieren. Tipps hierzu lassen sich beispielsweise auf https://www.baufi24.de/ erfahren.  Es ist nämlich vollkommen egal, ob es sich um ein schon erworbenes Gebäude handelt, oder ob der Kauf noch im Raum steht. Ob es eine schicke Jugendstilvilla in Pankow ist oder ein Altbau in Nürnberg-Laufamholz, irgendwann ist eine Sanierung nötig. Und da gilt es, zu planen.

Man kann ja nicht einfach so „rumsanieren“.

Besonders dann nicht, wenn andere Aspekte des Häuschens dringender danach schreien. Und um dies herauszufinden, muss man erst einmal einen Baugutachter zurate ziehen. Der teilt dann auch mit, ob eine Komplettsanierung infrage kommen muss, oder eine Energiesanierung ausreicht.

Wenn eine Sanierung ansteht, ist es wichtig, zu wissen, dass die Reihenfolge von außen nach innen geht. Sprich: erst Fassade und Dach, hernach Fenster und Türen. Diese vier Elemente sind dann auch gleich aus einem Guss und optimal angepasst. Dem schließt sich die Sanierung der innenliegenden zu sanierenden Gerätschaften an, etwa Heizung, Elektroinstallation und Wasserrohre. Anschließend erfolgt der Innenausbau.

Sanierung

Abbildung 1: Fassadensanierung

All diese Dinge schlagen natürlich große Löcher in das ersparte Sicherheitspolster. Entsprechend wichtig ist es, zu wissen, dass man diese Situation nicht zwangsläufig im Alleingang durchstehen muss. Förderungen, sowohl auf kommunaler, wie auch staatlicher, Ebene. Zuerst wendet man sich am besten an die KfW, die Kreditanstalt für Wiederaufbau. Diese unterstützen, wie es schon im Namen steckt, den Wiederaufbau und entsprechend auch Sanierungsvorhaben. Hierzu vergeben sie entweder Fördermittel oder einen zinsgünstigen Kredit.

Nehmen wir nur mal das Thema „Energetische Sanierung“.

Wenn eine bestehende Immobilie in ein Effizienzhaus verwandelt werden soll, erhalten Interessierte einen Zuschuss. Man muss ihn nicht zurückzahlen und er beläuft sich je nach Projekt auf eine unterschiedliche Beteiligung. Wird ein Effizienzhaus 40 gefördert, was bedeutet, dass gemäß eines besonders-energiesparenden Sanierungs- und Baustandards konstruiert wurde und kaum Wärme verliert, schießt die KfW 45 % pro Wohneinheit zu, was bis zu 54.000 Euro je einer solchen Wohneinheit bedeutet.

„Wohneinheit“ meint hier nichts anderes als „Wohnung“, also einen Teil des Gebäudes, der über einen separaten Zugang verfügt, ebenso Küche, Kochnische, Badezimmer und Toilette, und dazu bestimmt – und wichtig: geeignet – ist, dauerhaft als Wohnung genutzt werden zu können. Hierzu zählen auch abschließbare und abgeschlossene Einliegerwohnungen.

Effizient muss man wohnen.

Die Effizienzklasse mit der höchsten Förderung ist hierbei Effizienzhaus-40-Erneuerbare-Energien-Klasse oder „Effizienzhaus 40 Plus“ – dies bedeutet eine Beteiligung von 50 % der maximal förderfähigen Kosten (150.000 Euro), sowie bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit. Je höher die „Effizienzhausklasseneinteilung“ ist, desto weniger wird die KfW bezuschussen.

Die Effizienzklassen sind:

– Effizienzhaus 55

– Effizienzhaus 55 Plus (oder Effizienzhaus 55 Erneuerbare-Energien-Klasse)

– Effizienzhaus 70

– Effizienzhaus 70 Plus (oder Effizienzhaus 70 Erneuerbare-Energien-Klasse)

– Effizienzhaus 85

– Effizienzhaus 85 Plus (oder Effizienzhaus 85 Erneuerbare-Energien-Klasse)

– Effizienzhaus 100

– Effizienzhaus 100 Plus (oder Effizienzhaus 100 Erneuerbare-Energien-Klasse)

– Effizienzhaus Denkmal

– Effizienzhaus Denkmal Plus (oder Effizienzhaus Denkmal Erneuerbare-Energien-Klasse)

Woran erkennt man, wie hoch die Effizienzklasse ist?

Nehmen wir als Beispiel die beiden Effizienzhaus-40-Kategorien. Was bedeutet dies?

Wir sprechen hier natürlich von der Frage, wie effizient das Gebäude ist, wenn wir es mit einem Neubau vergleichen. Bei einer Effizienzklasse von 40 bedeutet dies, dass es um 60 Prozent sinnvoller mit den entsprechenden Ressourcen umgeht, als ein Neubau. Um allerdings auch wirklich als 40er-Haus anerkannt zu werden, muss der Transmissionswärmeverlust, also die Wärme, die unter anderem über die Außenwände abstrahlt, bei 55 % des Neubaugrenzwertes liegen.

Die 40-Plus-Klasse kann nur im Fall eines Neubaus gefördert werden und beinhaltet, dass der Wärme- und Kälteenergiebedarf mindestens 55 Prozent per erneuerbaren Energien gedeckt werden muss. Darüber hinaus braucht man eine Photovoltaik-, respektive Windkraftanlage, einen Stromspeicher und eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Des Weiteren muss der Wärme- und Stromverbrauch visualisiert werden.

Fazit

Es ist immer gut, wenn man sich auch energietechnisch auf die Zukunft vorbereitet.

 

Quellen:

Hochwertige Dämmung – auch bei der Baufinanzierung wichtig

https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-03/wladimir-putin-gas-russland-konten

Abbildung 1: https://www.pexels.com/de-de/foto/stadt-mann-menschen-frau-5127391/

5 Tipps zum Verlegen von Laminat – worauf Sie achten sollten

Laminat hat sich zu einem der beliebtesten Bodenbeläge entwickelt. Das hat eine ganze Reihe von Gründen. Laminat ist erschwinglich und sehr pflegeleicht. Schon ein wenig handwerkliches Geschick genügt, um einen Boden aus Laminat selbst zu verlegen. Weil Laminat heute lose verlegt und nicht mehr verklebt wird, können auch Mieter damit ihre Wohnungen verschönern, ohne den Vermieter um Erlaubnis fragen zu müssen. Durch weiterentwickelte Fertigungsverfahren wirkt gutes Laminat heute außerdem sehr hochwertig. Zuletzt bietet es umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten beim Bauen oder Renovieren. Im großen Laminat-Sortiment von Baumärkten wie toom sind viele Farben, Farbnuancen und unterschiedliche Holzoptiken oder eine Fliesenoptik immer vorrätig.

Laminat kaufen: große Auswahl für jeden Geschmack und Stil
Noch mehr Laminat-Varianten können bestellt und ein paar Tage später im Markt abgeholt werden. Ab was ist Laminat überhaupt? Mit Laminat von toom kaufen Sie einen Boden aus einer Dekor- und einer Trägerschicht. Das Dekor zeigt meist Holz- oder auch eine Stein- beziehungsweise Fliesenoptik und ist mit einer schützenden Melaninschicht versiegelt. Die Trägerschicht besteht zumeist aus MDF. Alles zusammen wird unter sehr hohen Temperaturen zusammengepresst, was für die hohe Belastbarkeit und Strapazierfähigkeit guten Laminats sorgt. Für besonders beanspruchte Bereiche erhalten Sie bei toom zudem dickere und noch widerstandsfähigere Laminat-Varianten.

Eine Frage stellen viele: Wie schnell quellen Laminatböden auf?
Wie bei einem Boden aus Holz können Feuchtigkeit oder stehendes Wasser auch einem Laminatboden schaden. Die einzelnen Laminatplatten sind mit einem Klick-System verbunden. Entlang der Kanten jeder Platte kann dadurch Feuchtigkeit oder Nässe eindringen, die das Laminat aufquellen lässt. Doch es gibt zwei einfache Mittel, um das zu verhindern: das Einsetzen einer Dampfsperre unter dem Laminat und später die die richtige Laminatpflege und -reinigung.

Laminat eignet sich nicht für alle Räume
Wer beides berücksichtigt, muss sich um das Aufquellen seines Laminatbodens keine Gedanken mehr machen. Allerdings schränken sich dadurch die Verwendungsmöglichkeiten von Laminat außerhalb von Wohn- oder Schlafräumen etwas ein. In einer Küche ist das Verlegen noch problemlos möglich, wenn Wasser, das versehentlich auf den Laminatboden gelangt, sofort entfernt wird. In Nassbereichen wie Bad oder Dusche kann Laminat zwar mit einer Fliesenoptik herkömmliche Keramik ersetzen, aber die hohe Luftfeuchtigkeit hier wird sehr wahrscheinlich eher früher als später das Laminat aufquellen lassen. Im Sinne der Haltbarkeit sollte beim Bauen oder Renovieren deswegen in Nasszellen auf Laminat verzichtet werden. Eine Alternative zur Fliese bietet dann beispielsweise Naturstein.

Wie verlegt man Laminat? 5 kurze Tipps
Tipp #1 Dampfsperre nicht vergessen: In vielen Fällen schützt eine Dampfsperre – eine dünne Kunststofffolie unter dem Laminat – vor Feuchtigkeit und Aufquellen. Das gilt besonders, wenn das Laminat auf mineralischem Untergrund wie Beton oder Estrich verlegt werden soll, der immer wieder Feuchtigkeit abgeben kann. Im Erdgeschoss oder im Keller kommt das häufiger vor als in oberen Geschossen. Dort kann auch auf die Dampfsperre verzichtet werden.

Tipp #2 Trittschalldämmung bedenken: Sie ist kein Muss, kann die Wohnqualität mit dem relativ trittlauten Laminat aber deutlich verbessern – auch für die Nachbarn in Mietwohnungen. Diese Dämmung gibt es als Folien, Kork oder Schaumstoff. Alle drei müssen jedoch separat vor dem Laminat verlegt werden. Laminat mit integrierter Trittschalldämmung erspart die doppelte Arbeit.

Tipp #3 Passende Laminatmenge berechnen: Laminat kaufen Sie immer in Paketen mit mehreren Platten, die meist um die zwei Quadratmeter Fläche abdecken. Vor dem Renovieren benötigen Sie deswegen die Maße oder die Fläche des betreffenden Raumes. Rechnen Sie anschließend zehn bis 15 Prozent zur Fläche hinzu, weil bei der Montage des Laminats immer etwas Verschnitt entsteht, der ansonsten für die Verlegung fehlen würde. Teilen Sie die Gesamtsumme der Fläche durch den Paketinhalt Ihres Wunsch-Laminats und Sie haben die Zahl der benötigten Laminatpakete.

Tipp #4 Die richtige Verlegerichtung finden: In welche Richtung verlegt man Laminat? Das ist eine der häufigsten Fragen rund um diesen Bodenbelag. Entscheidend sind hier die Lichtquellen des Raumes wie Fenster oder Türen. Eine Verlegung längs dieser Quellen lässt den Raum heller wirken, weil das Laminat das Licht optisch weiterträgt. Außerdem fallen jetzt die Laminatfugen kaum noch auf. Quer zum Licht wirken die Laminatdielen und der ganze Raum größer. Das wertet schmale oder lange Räume auf. Allerdings bricht sich nun das Licht in jeder Fuge und der Laminatboden wirkt nicht mehr so harmonisch wie bei einer Längsverlegung. Eine diagonale Verlegung sorgt dagegen für dramatische Effekte. Aber Vorsicht: Neben höherem Arbeitsaufwand und Verschnitt muss diese Wirkung auch nach Jahren noch gefallen können.

Tipp #5 Probieren geht über Studieren: Wem das alles zu theoretisch ist, der probiert die Verlegerichtung einfach kurz aus. Dazu können ein paar Laminatdielen lose nebeneinandergelegt oder schon zusammengeklickt werden, um unterschiedliche optische Wirkungen zu testen.

Hochwertige Dämmung – auch bei der Baufinanzierung wichtig

Dach das neu gebaut wird

Sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, bringt viele große und kleine Entscheidungen mit sich. Speziell wenn es um die Wärmedämmung der neuen Immobilie geht, ist ein großes Interesse an Passiv- oder Niedrigenergiehäusern gegeben. Neben weiteren Faktoren beeinflusst eine moderne Dämmung die Gesamtkosten, die für den Neubau einzuplanen sind. Hier rechtzeitig und durchdacht zu planen, bewahrt vor teuren Überraschungen während der Bauphase.

Hohe Ansprüche ans Eigenheim richtig umsetzen

Kauf oder Bau einer eigenen Immobilie gehört zu den wichtigsten Lebensträumen von Millionen Deutschen. Ergibt sich die Möglichkeit, den Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen, steckt der Teufel der Finanzierung häufig im Detail. Ansprüche von der Einrichtung eines modernen Bades über modernste Haustechnik bis zum nachhaltigen Heizen sind vielerorts gegeben. Dass viele gehobene Wünsche ins Geld gehen, steht auf einem anderen Blatt.

Für ambitionierte Bauherren gilt es deshalb, frühzeitig die eigenen Ansprüche zu kennen und Schwerpunkte bei der Finanzierung zu setzen. Dies gilt auch für Käufer einer älteren Immobilie, die verschiedene Ansatzpunkte für eine energetische oder qualitative Sanierung sehen. Möglicherweise lässt sich nicht jeder Anspruch mit den vorhandenen finanziellen Mitteln umsetzen. Dies gilt es, mit einem erfahrenen und spezialisierten Ansprechpartner für die Baufinanzierung abzuklären.

Professionelle Beratung als Schlüssel

Eine zeitgemäße Heiztechnik und eine hochwertige Dämmung als Teil der Baufinanzierung richtig zu berechnen, führt im Idealfall zu unabhängigen Finanzexperten im Internet. Anders als bei der Hausbank vor Ort haben diese keinen Anspruch, die eigenen Kredite zu vermarkten und Sie als neuen Kunden zu gewinnen. Vielmehr steht im ersten Schritt eine sachliche Analyse und Beratung im Vordergrund.

Die Analyse sollte aufzeigen, mit welchen finanziellen Mitteln des angehenden Käufers oder Bauherren Kreditraten in welcher Höhe monatlich zu stemmen sind. Hieraus leitet der Finanzexperte eine angemessene Gesamtsumme her, die zur Kreditfinanzierung für Haus oder Eigentumswohnung infrage kommt. Im Falle eines eigenen Bauprojekts gibt dies einen Rahmen vor, in welchem Umfang sich qualitätsbewusste Sonderwünsche umsetzen.

Speziell bei der energetischen Sanierung oder einer bewusst hochwertigen Dämmung für einen nachhaltigen Hausbau spielt die langfristige Ersparnis eine wichtige Rolle. Jetzt in eine erstklassige Dämmung zu investieren, hilft über die Jahre hinweg, teure Nebenkosten zu sparen. Das Geld für eine solch hochwertige Umsetzung des Baus muss dennoch vorhanden und als Kredit sicher zu tilgen sein. Hierbei hilft ein erfahrener Spezialist in der Baufinanzierung.

Möglichkeiten zur energetischen Förderung kennen

Neben dem sachlichen Vergleich geeigneter Kredite führt ein erfahrener Kreditprofi im Internet auch den rechnerischen Vergleich durch. Während der spätere Kreditnehmer anonym bleibt, holt der Dienstleister eine Vielzahl von Angeboten ein und zeigt auf, welche den eigenen Finanzierungswünschen am ehesten entsprechen. Neben günstigen Kreditzinsen fließen relevante Faktoren wie die Option auf kostenlose Sondertilgungen ein.

Was für einen Neubau gilt, hat natürlich auch bei der energetischen Sanierung seine Relevanz. Käufer von bestehenden Immobilien interessieren sich für eine energetische Aufwertung des Objektes und benötigen eine sichere Finanzierung, um ihre Nebenkosten nachhaltig zu senken. Hier hilft ein erfahrener Finanzpartner nicht nur durch den sachlichen und rechnerischen Vergleich weiter. Gerne informiert dieser, welche Zuschüsse zur Badsanierung oder für die Wanddämmung durch Bund, Land und andere Institutionen gewährt werden. Mit einer solchen Förderung lässt sich einfacher und mit geringem Kreditrisiko zur gewünschten Aufwertung der Immobilie gelangen.

Smarthome im Badezimmer: Was kann das moderne Bad?

In der heutigen Zeit installieren immer mehr Menschen das Smarthome-System im Zuhause. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen möchten zahlreiche umweltbewusste Menschen Energie sparen, während sich andere den Luxus gönnen möchten, gewisse Dinge nicht mehr übernehmen zu müssen. Mithilfe des Sprachassistenten von Alexa können Befehle ganz einfach eingesprochen werden – das System regelt dann das Problem. Demnach spielt in modernen Bädern das Smarthome eine stets bedeutsamere Rolle. Warum es sinnvoll sein kann, das Smarthome auch dort zu installieren, erfahren Leser in diesem Artikel.

Saniertes barrierefreies Bad

Was bedeutet Smarthome überhaupt?

Um den Artikel gut verständlich zu beginnen, wollen wir erklären, was das Smarthome überhaupt ist. Darunter versteht man die Vernetzung sowie die Zusammenarbeit von diversen technischen Geräten in den eigenen vier Wänden – egal, ob in der Küche, im Bad oder im Wohnzimmer. Dabei spielt natürlich die Unterhaltungselektronik eine bedeutende Rolle. Die automatisierte Regelung der Heizung beispielsweise zählt zu den Möglichkeiten vom Smarthome dazu. Auf der anderen Seite können außerdem die Lichter automatisch ein- und ausgeschaltet, die Rollos geöffnet und geschlossen, die Kamera am Eingangsbereich beobachtet oder das neueste Lied in den Charts abgespielt werden. Durch die vielzähligen Möglichkeiten lässt sich daraus schließen, dass auch das Badezimmer modernisiert werden kann.

Welche technischen Highlights gibt es im Badezimmer?

Wer sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat und bisher glaubte, dass einzig und alleine eine große, geräumige Badewanne, kuschelig weiche Handtücher und der Duft eines Räucherstäbchens die Atmosphäre im Badezimmer schön macht, wird staunen.

a, Heizung steuern

Wie bereits vorhin angesprochen ist es mithilfe vom Smarthome möglich, die Heizung ganz praktisch von unterwegs aus zu steuern. Dafür braucht es das sogenannte Smarthome-Heizkörperthermostat, das günstig im Fachhandel erworben und direkt auf den Heizkörper aufmontiert werden kann. Im Rahmen des gesamten Smarthome-Systems wird die Temperatur automatisch geregelt bzw. kann von überall aus eingestellt werden. Durch die Sensoren ist es dem System selbst möglich, zu bestimmen, wann die Heizung warm wird und wann nicht – das gilt auch für den gefliesten Fußboden. Besonders im Badezimmer ist dies essenziell, dass man beim Baden oder Duschen ein kuscheliges Ambiente hat.

b, Das neue Lied von der Badewanne aus anmachen

In Badezimmern, in denen kein Smarthome installiert wurde, musste man beim Wechseln des Liedes häufig aus der Wanne raus und umschalten. Das passiert im modernen Bad nicht mehr. Die wohl bekanntesten Sprachassistenten, die in diesem Zusammenhang dienen können, sind Alexa, Siri oder der Google Home Assistent. Mit einem einfachen Satz reagiert die Box und schaltet um. Das geht ganz einfach von der Badewanne oder Dusche aus.

Wer noch mehr entspannen möchte, kann die neueste Technik vom System ViSound nutzen. Damit wird die Badewanne in einen Klangkörper verwandelt, damit ist das Liegen darin noch entspannender.

c, Licht an- und ausschalten – automatisiert

Im Rahmen vom Smarthome gibt es die Möglichkeit, dass beim Betreten des Raumes die Lichter automatisch einschalten. Mithilfe von installierten Bewegungsmeldern ist dies in der heutigen Zeit kein Hexenwerk mehr. Dasselbe gilt jedoch auch für das Ein- und Ausschalten per Sprachbefehl oder App. Zudem kann eine speziell einstellbare Beleuchtung aus LED-Lampen für ein noch wohligeres Ambiente sorgen. Die RGB-LEDs können die Lampen in verschiedene Farben färben, sodass der gesamte Raum beispielsweise in Rot, Gelb oder Blau erstrahlt. Wer sich bereits einmal mit dem Thema Farben und die Psyche des Menschen beschäftigt hat, weiß, dass diese eine besondere Wirkung auf den Geist haben.

Möchte man indirekte Lichtquellen nutzen, ist das im Rahmen der Installation des Smarthomes kein Problem. In vielen modernen Badezimmer erstrahlen die Lichter aus den Fugen, aus dem Waschbecken oder aus dem Spiegel hervor.

d, Wasser einschalten – ohne Berührung des Wasserhahns

Die Technik kennen viele Menschen bereits von öffentlichen WCs. Hier kann dank eines Infrarot-Wasserstrahls das Wasser ohne Betätigung des Hahns laufen gelassen werden. Nun ist diese Technik auch für private Haushalte erwerbbar. Besonders zu Zeiten von Grippeviren oder Erkältungen ist diese Art von Technik besonders hilfreich – vor allem dann, wenn häufig Gäste in den eigenen vier Wänden zu Besuch sind. Ein weiterer positiver Aspekt, der mit dieser Technik einhergeht, ist, dass hierbei Wasser gespart werden kann. Wer die ganzen Möglichkeiten korrekt nutzt, kann sogar einstellen, ob warmes, kaltes oder lauwarmes Wasser fließen soll.

Beim Befüllen der Badewanne mit Wasser passieren häufig Missgeschicke. Moderne Badewanne wie die von villeroy-boch.de beispielsweise, können mit einer speziellen Technik ausgestattet werden. Integrierte Sensoren sorgen dafür, dass der Wassereinfluss gestoppt wird, wenn eine bestimmte Höhe erreicht ist. Außerdem können sie erspüren, wie warm das Wasser ist und damit die Temperatur des einfließenden Wassers regeln.

e, WC mit Waschfunktion

Im Zuge der Installation des Smarthomes möchten viele Menschen auf ein modernes WC nach japanischer Art nicht verzichten. Ein integrierter Wasserstrahl, dessen Wasser mithilfe eines Thermometers eingestellt wird, macht jeden Klogang zu einem besonders hygienischen Akt. Zudem kann die Klobrille temperaturreguliert werden.

Fliesen schlecht verlegt – was nun?

Fließenleger

Oft hilft nur der Gang zum Sachverständigen!

Wer ein Haus neu baut oder sein altes sanieren will, der steht irgendwann vor der Frage, welcher Boden- und Wandbelag der richtige ist. In Bad & WC sowie in der Küche und den sonstigen Feuchträumen greifen viele zu Fliesen oder Kacheln. Diese sind leicht abwaschbar, vielseitig, feuerfest und in Online-Shops wie fliesen.org günstig zu erwerben. In Verbindung mit einer Fußbodenheizung sorgen sie für energieeffiziente Gemütlichkeit. In der Regel bleiben Fliesen auch auf dem Boden stabil, robust und langlebig.

Und doch kommt es immer wieder zu Reklamationen und wenn das geflügelte Sprichwort von „Pfusch am Bau“ genannt wird, sind nicht selten die Arbeiten an der Fliese gemeint. Der Fliesenleger verrichtet einen der letzten Arbeitsgänge auf der Baustelle und sein Werk ist für Jedermann gut sichtbar. Breite Fugen, Überzähne und gesprungene Kacheln fallen sofort ins Auge.

Fließenleger

Grundlage des Fliesenlegens ist das sorgfältige Arbeiten! (link)

 

Unregelmäßigkeiten bei der Herstellung der Fliesen

Dabei sind es nicht immer handwerkliche Fehler, die den Ärger verursachen. Zwar hat sich laut Experten die Anzahl der Reklamationen in den Jahren seit 2004 erhöht. Seit jenem Jahr benötigt ein Handwerksbetrieb der Branche keinen Meisterbrief mehr, um die Arbeiten fachgerecht auszuführen. Viele Ursachen für schlecht verlegte Böden und Wände liegen auch in den Werkstücken an sich begründet.

Besonders großflächige Kacheln mit hohem Tonanteil können beim Brennen Unregelmäßigkeiten vorweisen. Solange diese sich in den vorgegebenen Toleranzgrößen befinden, muss ein Fachbetrieb diese ausgleichen können. Selbst Sachverständige geben aber zu, dass die Vorgaben in Form der entsprechenden Din-Normen oft nicht einzuhalten sind.

 

Gültige Din-Normen für das Verlegen von Fliesen:

  • DIN EN 18202 regelt die Ebenheitstoleranzen der Böden und Wände. Diese betragen in der Regel 3 mm auf einer Länge von einem Meter.
  • DIN EN 18352 regelt die handwerkliche Toleranz wie die maximale Fugenbreite von 10 mm und die Ebenheit der Fliesenfläche, bei der maximal 2 mm Überzahn erlaubt sind.
  • EN 14411 regelt die Qualität der Fliese als Feinsteinzeug. Dabei liegt die Toleranz für materialspezifische Abweichungen bei 1 mm.

 

Pfusch ist nicht gleich Pfusch

Nun können Fehler und Unregelmäßigkeiten auf Kachelflächen verschiedene Ausmaße annehmen. Zumal das Empfinden dabei subjektiv ist. So sehen viele in einer etwas breiteren Fuge den gewissen Charme der Individualität. Fliesen legen ist schließlich auch Handarbeit und erreicht selten industrielle Uniformität. Andere sehen in dem gleichen Lapsus einen Grund zum kostenintensiven Totalaustausch. Wer den Konflikt sucht, landet in der Regel beim Anwalt. Wer sich mit Kompromissen anfreunden kann, der kann mit kleineren Korrekturen oder Preisnachlässen leben.

So gibt es einige Mittel, um hässliche Fliesen zu verschönern, besonders im Altbau. Kleine Mängel können durchaus mit Fliesenfarbe so korrigiert werden, dass nichts mehr von der Unebenheit zu sehen ist. Der Fachhändler hat auch spezielle Folien im Angebot, und mit etwas Sorgfalt kann man Fliesen überkleben.

Fließen schneiden

Je ruhiger die Hand, desto geringer die Fehlerquote! (link)

Kritisch wird es bei sich lösenden Fliesen oder großflächigem Bruch. Im Altbau oder beim Kauf einer Bestandsimmobilie wird der Besitzer nicht daran vorbeikommen, die Flächen von einem Profi neu verlegen zu lassen. Fehler, die dann passieren, liegen in der Regel beim Handwerker. Dabei ist der entscheidende Zeitpunkt der der Abnahme. Vor dieser ist der Handwerker in der Pflicht und muss die Perfektion seiner Arbeit nachweisen. Danach liegt die Beweispflicht beim Auftraggeber. Vor der Abnahme ist die Arbeit des Handwerkbetriebs somit mit der Lupe zu untersuchen, insbesondere nach Hohlräumen, welche nicht direkt sichtbar sind, aber durch Abklopfen mit dem Fingerknöchel einfach lokalisiert werden können.

 

Fehlervermeidung fängt im Baumarkt an

Wie wir nun gesehen haben, gibt es einige Fehlerquellen, die es zu vermeiden gilt, damit der Wunsch nach einem gemütlichen Heim nicht vor dem Sachverständigen oder sogar vor Gericht endet. Wer die Kacheln einzeln beim Kauf in die Hand nimmt, erkennt schlechtes Material schon im Ansatz. Wer die Arbeiten nicht selbst ausführen möchte, kann durchaus einen fähigen Handwerker aus dem Bekanntenkreis mit den Arbeiten beauftragen. Da es sich bei Kachelwerk um kostenintensive Arbeiten handelt, sollte auf einen erfahrenen Handwerksbetrieb zurückgegriffen werden, um bei Problemen auf der sicheren Seite zu sein.

Den Fußboden zuverlässig gegen das Erdreich dämmen

Fußboden

Auch bei einem voll erschlossenen Grundstück können auf einen überrumpelten Käufer noch hohe Zusatzkosten zukommen. Nämlich dann, wenn eine Bodenuntersuchung gibt, dass das Grundwasser auf dem neuen Grundstück besonders hoch steht. Schwierig wird dies nicht nur, wenn das zukünftige Haus unterkellert werden soll. Auch bei einem Fertighaus ohne Keller ist es bei hoch stehendem Grundwasser nötig, den Fußboden ausreichend gegen das Erdreich zu dämmen. Ansonsten haben die künftigen Bewohner nur wenige Jahre Freude an ihrem neuen Traumhaus, schnell stehen umfangreiche Sanierungsarbeiten an, damit die Substanz des Hauses erhalten bleiben kann. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Dämmung von Fußböden gegen das Erdreich, welche Arbeiten Sie am besten eine qualifizierte Fachfirma übergeben und was der geschickte Handwerker im eigenen Haus auch selbst erledigen kann.

Fußboden

Einen Keller bauen trotz hohem Grundwasser

Hoch stehendes Grundwasser bildet keineswegs ein Ausschlusskriterium für ein Kellergeschoss. Es können jedoch umfangreiche Arbeiten auf dem eigenen Grundstück notwendig werden, bei denen der Boden zunächst trocken gelegt wird, bevor mit dem Ausheben des Kellergeschosses begonnen wird. Der neue Keller wird dann auch teurer, denn gegen hohes Grundwasser müssen die Betonplatten speziell geschützt sein. Dafür kommen besondere Werkstoffe zum Einsatz, welche den Fußboden ausreichend gegen das Erdreich dämmen, sodass keine Feuchtigkeit von unten oder den Seitenwänden eindringen kann. Der Keller selbst kann zusätzlich mit einem wasserfesten Bodenbelag versehen werden. Es gibt dafür Kunststoffe zum Ausgießen oder Verlegen, aber auch ein gut verfliester Kellerboden lässt mit einer professionellen Verfugung kein Wasser aus dem Erdreich durch.

 

Neubau ohne Kellergeschoss gegen Erdreich sichern

Wird ein Fertighaus gebaut, verzichten einige Bauherren aus Kostengründen ohnehin komplett auf ein Untergeschoss. In diesem Fall sollte das Fundament des neuen Hauses aber trotzdem ausreichend gegen das Erdreich gedämmt werden. Es kann bei einer unzureichenden Dämmung nicht nur Feuchtigkeit aus dem Erdreich eindringen, aus dem Haus kann auch zu viel Energie verloren gehen. Gerade in Bezug auf die Regelungen der EnEv, welche für die ganze Bundesrepublik bindend sind, ist es günstig, ein neues Haus möglichst optimal zu dämmen. Auch eine Wärmepumpe kann unterstützend eingesetzt werden, wenn ein Passivhaus gebaut werden soll. Jedes Gebäude lässt sich auch nachträglich noch mit einer Dämmung gegen das Erdreich versehen, jedoch sind diese Maßnahmen wesentlich preiswerter, wenn sie von vornherein in die Baukosten einkalkuliert und direkt beim Hausbau durchgeführt werden. Eine passende Handwerksfirma für Arbeiten zur Isolation und Dämmung lässt sich in Wohnortnähe gut über den neuen Vermittlungsservice der Gelben Seiten finden. Dieser Service ist für Bauherren und alle Auftraggeber kostenlos.

 

Wärmeisolation trotz Fußbodenheizung: Nötig oder ein zu vernachlässigender Mehraufwand?

 Soll im Keller oder im Erdgeschoss eine Fußbodenheizung verlegt werden, kann dies grundsätzlich dafür sorgen, dass die Betonböden trockener bleiben. Durch die Wärmeentwicklung kann die Feuchtigkeit schnell verdunsten und sich nicht im Mauerwerk festsetzen. Eine Fußbodenheizung wird in den Estrich eingelassen, die Heizstäbe werden dabei mit flüssigem Beton verschlossen. Darüber können viele Arten von Fußböden verlegt werden, auch Beläge aus Naturholz wie Parkett sind möglich. Beim Verlegen von Laminat oder Kunststoffen kommt es zu keiner erhöhten Brandgefahr. Wer besondere Brandschutzmaßnahmen einhalten muss, kann einen Flüssigbitumen wählen, welcher über diverse Eigenschaften wie einem erhöhten Brandschutz oder auch einen Fallschutz verfügen kann. Hierfür werden andere Werkstoffe in das Bitumen gemischt. Für das Verlegen im Freien, etwa auf einem Balkon, einer Dachterrasse oder zum Abdichten eines Daches, können weitere Schmuckelemente oder Zusatzstoffe mit besonderen Eigenschaften ausgewählt werden. Für eine Dämmung des Fußbodens gegen das Erdreich sind wasserdichte Materialien gut geeignet.

 

Holzboden dämmen, der direkt auf dem Erdreich liegt

 Wird ein Holzhaus im Garten errichtet, kann es ohne ausreichende Dämmung schnell zum Vermodern von Naturhölzern kommen. Damit ein Holzboden gegen das Erdreich gedämmt wird, sollte es zu einem Erdaushub von mindestens 30 Zentimeter und dem geplanten Holzboden kommen. Diese Ausschachtung wird am besten von einer Fachfirma mit Dämmstoffen ausgelegt, ein klassisches Fundament aus Beton wird für ein Gartenhäuschen meistens aber nicht gegossen. Vieles lässt sich selbst machen, vor allem in Aufbauten, die allein der Freizeitnutzung dienen. Beim Wohnhaus selbst tun Sie als Bauherr aber gut daran, die Dämmung einem erfahrenen Profi zu überlassen. Kontrollieren Sie, welche Dämmmaterialien der Handwerksbetrieb verwenden wird, denn es kann leicht passieren, dass für einen minderwertigen Dämmstoff zu viel bezahlt wird. Der Trend geht im Jahr 2020 ganz klar hin zu ökologisch wertvollen Dämmmaterialien, wohingegen früher häufig Glaswolle oder umweltschädliche Dämmstoffe zur Dämmung von Fußböden gegen das Erdreich eingesetzt worden sind.

Fenster austauschen – darauf müssen Sie achten

Ob aus Holz oder Kunststoff, Fenster verleihen jedem Haus einen individuellen Charakter. Doch nicht nur der optische Eindruck spielt eine Rolle, sondern insbesondere der Wärme- und Schallschutz sollte bei einem Fensteraustausch bedacht werden. Denn neben einem höheren Komfort helfen neue Fenster dabei, Heizkosten zu sparen. Wenn bei Ihnen zu viel Lärm in die Wohnung gelangt oder es bei schlechtem Wetter im Haus zieht und kalt wird, dann empfiehlt es sich, die alten Fenster auszutauschen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Fensteraustausch achten sollten.

Wann soll man Fenster austauschen?

Sie bauen gerade ein Eigenheim oder stecken mitten in einer Sanierung? Hier sollten Sie in jedem Fall die Fenster berücksichtigen – denn diese sind für die Wärmedämmung und Heizkosten entscheidend. Die mangelnde Energieeffizienz bei alten Fenstern führt sowohl zu einer raschen Abkühlung der Raumluft als auch zu höheren Heizkosten, da aufgrund der kühleren Wohnräume mehr geheizt wird. Der Austausch durch neue Fenster ist zwar mit hohen Kosten verbunden, jedoch profitieren Sie auf lange Sicht. Denn mit modernen Fenstern lassen sich erhebliche Heizkosten sparen und Sie erhöhen dabei auch den Wert Ihrer Immobilie. Neue Fenster von Fenstermaxx24 haben folgende Vorteile:

  • Bessere Wärmedämmung
  • Senkung der Heizkosten
  • Verbesserter Schall- und Einbruchsschutz
  • Höherer Komfort durch moderne Technik
  • Angenehmes Raumklima

Eine Überprüfung der Fensterelemente bietet sich während einer Sanierung immer an, um die Schwachstellen in der Energieeffizienz der Wohnräume herauszufinden. Wenn Sie allerdings schon kalte Luftzüge am Fensterrahmen spüren oder dieser sogar Schäden aufweist, sollten Sie dringend die Fenster austauschen.

Achten Sie auf die Wärmedämmung

Seit der geltenden Energieeinsparverordnung von 2009 sind wärmedämmende Verglasungen gesetzlich Pflicht. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen Fenster einen bestimmten U-Wert erreichen oder unterschreiten. Als U-Wert wird der Wärmedurchgangskoeffizient bezeichnet, der den Wärmeverlust bestimmt. Fenster müssen mindestens einen U-Wert von 1,3 erreichen oder unterschreiten. Bei Fenstern mit nur einer Glasscheibe liegt der U-Wert bei 5,8, weshalb enorm viel Wärme nach draußen gelangt. Im Vergleich dazu gehen bei neuen Fenstern bis zu 70 Prozent weniger Wärme verloren, womit Sie ca. 260 Euro an Heizkosten sparen können. Moderne Fenster sind mit einer Zweifach- oder Dreifach­verglasung äußerst energieeffizient – und schützen dabei auch Ihr Zuhause vor Einbruch sowie Lärm. Denn neben einer ausgezeichneten Wärme- und Schalldämmung sind diese dank stabiler Rahmen­konstruktion, Sicherheits­scheiben und abschließ­barer Griffe sehr robust. Beim Onlinekonfigurator von Fenstermaxx24 können Sie neue Fenster mit der entsprechenden Wärmedämmung individuell konfigurieren.

Fenster austauschen und Fördermittel nutzen

Wenn Sie Ihre vorhandenen Fenster durch neue mit einem Wärmeschutz austauschen möchten, bieten staatliche und private Einrichtungen wie die KfW finanzielle Unterstützung an. Für die Beantragung der KfW-Fördermittel ist ein Experte für Energieeffizienz erforderlich, welcher den korrekten Einbau der Wärmeschutzfenster gewährleistet. Die Förderung von der KfW (Programm 430) beträgt bei energetischen Einzelmaßnahmen 10 % der förderfähigen Kosten. Wollen Sie dagegen Ihr gesamtes Haus energetisch optimieren, kann die Förderung der KfW sogar bis zu 30 % betragen. Je nach Bundesland können Sie weitere Förderungen für Ihre neuen Fenster in Anspruch nehmen. Nutzen Sie die Förderungen und profitieren Sie langfristig von einem energieeffizienten Zuhause.

 

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